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Pastateller richtig anrichten: So gelingt es am besten!

Einen Pastateller anzurichten ist vor allem wichtig für das Auge. Denn ist ein Gericht ansprechend angerichtet, spricht es die verschiedenen Sinne an und wir entscheiden, ob ein Gericht probiert und gegessen wird – oder eben nicht. Ist der Teller ordentlich angerichtet, profitiert der Genießer auf ganzer Linie. Doch wie wird Pasta am besten präsentiert?

Ein schön angerichteter Teller hat nicht nur in der Gastronomie, sondern auch zu Hause Vorteile. Denn Essen wird so nicht einfach zur Nahrungsaufnahme, sondern zugleich zu einem Erlebnis. Denn: Gegessen wird mit mehr als nur einem Sinn. Damit das Essen also zum „Augenschmaus“ wird, müssen alle Sinne angesprochen werden. Denn nicht nur der Geruchs- und Geschmackssinn, auch der Gehörsinn und der Sehsinn tragen zu einem runden Geschmackserlebnis bei.

Alleine der Gedanke an oder der Anblick eines leckeren Gerichts lassen das Wasser im Mund zusammenlaufen und Appetit und Hunger entstehen. Auch die Farbgebung des Essens hat großen Einfluss auf die Wahrnehmung des Geschmacks. Intensive Farben können auch einen intensiveren Geschmack mit sich bringen. Um die Pasta ansprechend anzurichten, darf also gerne auf kräftig Farbkombinationen zurückgegriffen werden, sie können für den gewissen Kick sorgen.

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Mit einem Pastateller kannst du Pasta lecker anrichten! Mit dem passenden Zubehör schmecken Nudeln gleich doppelt so gut.

Qualität auf dem Teller: ansprechend angerichtete Pasta

Ist die Pasta ansprechend auf dem passenden Pastateller angerichtet, kann sie aber noch weit mehr, als ein entsprechendes Geschmackserlebnis anzukündigen. Denn spricht auch die Optik für sich, vermittelt das Menü Qualität und Exklusivität. Eine attraktive Präsentation sagt nicht nur etwas über die Qualität der Speise aus, sondern zeigt auch, dass Arbeit und Mühe darin stecken – ein Zeichen für eine liebevoll und mit Sorgfalt zubereitete Mahlzeit. Darüber hinaus vermittelt ein schön angerichteter Teller Exklusivität. Denn alltäglich zubereitete Gerichte, allen voran Pasta, werden nur selten professionell und ansprechend angerichtet. Die Präsentation des Gerichts macht die Mahlzeit so zu einem besonderen Ereignis.

Pastateller anrichten: auf den Fokus kommt es an

Damit die Pasta auf dem Teller richtig zur Geltung kommt, sollte sie auch dementsprechend angerichtet werden. Allerdings sollte nicht nur die Optik dabei eine Rolle spielen, sondern auch die Pragmatik. Denn niemand profitiert von einem Teller, der zwar ganz wunderbar aussieht, bei dem das Essen dann aber schwierig wird. Oft wird die Pasta auch mit weiteren Komponenten serviert, beispielsweise mit einem saftigen Rinderfilet oder Meeresfrüchten.

Im Pastateller eignet sich hier am besten die Variante des Übereinanderdrapierens. Die tiefe Form begünstigt den Fokus in der Mitte des Tellers, das Auge wird also direkt zum Mittelpunkt des Porzellans gelenkt. Werden mit der Pasta noch weitere Komponenten präsentiert, muss dabei allerdings keine Symmetrie herrschen. Entweder werden die einzelnen Bestandteile übereinander oder auch asymmetrisch platziert. Für das Auge ist so ein Anreiz geschaffen, genauer hinzusehen.

Ein weiterer Faktor beim Anrichten des Tellers spielt die Größe des Pastatellers. Denn das Essen kann noch so exklusiv und hochwertig sein, wird es auf dem falschen Teller präsentiert, verpufft ein Großteil seiner Wirkung. Entscheidend bei der Wahl des Tellers sind Faktoren wie:

  • Portionsgröße
    Damit das Essen weder über- noch unterdimensioniert auf dem Teller wirkt, spielt die passende Größe eine wichtige Rolle. Eine kleine Portion sieht in einem großen Pastateller recht verloren aus, während eine zu große Portion überladen wirkt. Vor dem Anrichten sollte also die Portionsgröße eine wichtige Rolle spielen, denn auch das Pastagericht benötigt ausreichend Raum, um das volle Aroma auf dem Teller zu entfalten
  • Tellerform
    Die Tellerform sollte das Gericht stets optisch unterstützen. So eignet sich ein Pastatteller aufgrund seiner tiefen Form nicht nur ideal für Pasta, sondern auch für Risotto, Suppe oder Salate. Der Teller bietet nicht nur den passenden Rahmen für das Gericht, er hält die Portion auch zusammen.
  • Farbwahl
    Der klassische Pizzateller ist weiß, denn er schafft einen neutralen Rahmen. Dadurch lassen sich die Speisen ideal präsentieren. Farben und Formen der Gerichte treten damit in den Vordergrund und bietet ihnen damit eine gebührende Kulisse. Das macht den weißen Pastateller zu einem echten Klassiker. Doch auch farbige Varianten können durchaus den passenden Rahmen für ansprechende Gerichte bieten. Dann sollte allerdings darauf geachtet werden, dass die Farbe des Tellers auf das Gericht abgestimmt ist. Grundsätzlich gilt aber: warme Farben machen Appetit, kühle Farben zügeln ihn.

Den Teller anrichten, egal ob Pastateller oder flache Teller, ist eine Kunst für sich. Doch wie auch in der Kunst gilt: Regeln sind da, um gebrochen zu werden und Kreativität siegt.

Bildquellen:

  • https://pixabay.com/de/photos/spaghetti-nudeln-tomaten-pasta-3547078/

Letzte Aktualisierung am 26.01.2021 um 05:42 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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